Praxis für klassische Homöopathie

Damit Sie sich pudelwohl fühlen

Homöopathie

Wann kann Ihnen eine homöopathische Behandlung helfen?

Eine homöopathische Behandlung wirkt nicht nur bei leichten Beschwerden. Sie ist bei Krankheiten unterschiedlicher Schweregrade, auch Unfallfolgen und deren Behinderungen sowie angeborenen Leiden, Allergien und chronischen Beschwerden  - unabhängig vom Alter des Patienten - angezeigt.


Wie verläuft eine homöopathische Behandlung?

Jeder Mensch ist einzigartig und hat seine von der Persönlichkeit geprägte Gesundheit, folgerichtig auch sein individuelles Krankheitsbild. Daher erfrage ich Ihren gesamten Krankheitszustand anhand von körperlichen, emotionalen und geistigen Symptomen. Bei diesem Gespräch lerne ich Sie kennen und verstehen. Daraufhin erarbeite ich das zu Ihrem Krankheitsbild beziehungsweise zu Ihnen passende homöopathische Heilmittel. Dieses regt die Selbstheilungskräfte an, so dass sich nicht nur einzelne Beschwerden - sondern alle Ihre Leiden - wesentlich bessern oder abheilen können. Es gibt in der Homöopathie über 2000 Mittel, die in ihrer Heilwirkung sehr genau beschrieben sind. Über jedes Mittel sind Hunderte von     Symptomen dokumentiert.

Deshalb dauert eine Erstanamnese 1-1,5 Stunden.         

Prinzipiell verschreibe ich, da ich nach der klassichen (ursprünglichen) Homöopathie behandele, immer nur ein einziges Mittel. Nur das richtig gewählte homöopathische Mittel erfasst den Menschen in seiner Gesamtheit. Es werden also nicht einzelne Krankheitssymptome behandelt, unterdrückt oder verschoben, sondern das Ziel ist:

Ihre individuelle Gesundheit zu erreichen.

Was müssen Sie bei der Einnahme der Globuli beachten?

Es existiert die Vorstellung, dass die Wirkung homöopathischer Mittel durch diverse Substanzen (z.B. Kaffee, Tee und Minze.) gemindert bzw. außer Kraft gesetzt werden können. Homöopathische Mittel ab der Potenz D30 bzw. C30 wirken nicht mehr auf der chemischen Ebene, sondern geben dem Körper Informationen. Daher können die homöopathischen Mittel durch chemische Substanzen nicht beeinflusst werden, da sie auf einer ganz anderen Ebene wirken. Der einzige Weg ein homöopathisches Mittel außer Kraft zu setzen, ist der eigene Wille!           

Das bedeutet, dass

  • Sie alle Nahrungsmittel wie gewohnt zu sich nehmen können.
  • Eine schulmedizinische eine homöopathische Behandlung nicht ausschließt, da sie auf unterschiedlichen Ebenen wirken.             

Welche Risiken birgt die Einnahme von Komplexmitteln?

Komplexmittel bestehen aus mehreren potentierten Mitteln, die einmalig oder sogar über viele Monate täglich eingenommen werden. Bei der Verschreibung der Komplexmittel geht man nach  schulmedizinischen Aspekten vor. Bei Krankheit X wird Komplexmittel  Y verschrieben. Diese Vorgehensweise widerspricht den Erkenntnissen der Homöopathie.  Bei der Homöopathie wird nach dem Ähnlichkeitsprinzip verfahren. Das heißt - der momentane Krankheitszustand der Patienten wird erfasst und danach ein homöopathisches Mittel  gegeben. Dieses ist dem speziellen Krankheitsbild ähnlich. Daraus ergibt sich, dass wir für eine Krankheit ganz unterschiedliche Mittel verschreiben, da jeder Patient diese individuell auslebt. Die einzige Übereinstimmung zwischen Komplexmitteln und Homöopathie ist, dass auch die Komplexmittel potentiert werden. Das macht sie sehr problematisch besonders in der langfristigen Anwendung. Durch die Reaktion der Patienten auf die vielfältigen Informationen (potentierte Mittel sind Informationsträger) treten Arzneimittelsymptome auf. Das bedeutet, den Patienten geht es nach der Einnahme des Komplexmittels schlechter als vorher. Sie haben zusätzlich noch Arzneimittelsymptome. Wenn zudem eine Konditionierung erfolgt, besteht die Möglichkeit, dass der Körper über einen längeren Zeitraum nicht mehr in der Lage ist, auf Heilmittel zu reagieren und zu gesunden. Das oben gesagte gilt selbstverständlich für jedwede Arznei in der potentierte Mittel enthalten sind (zu erkennen an den Zusätzen D oder C und einer Zahl Bsp.: D3 hinter dem Inhaltsstoff). Ich rate dringend davon ab, diese Mittel sorglos einzunehmen. Potentierte Mittel sind sehr mächtig und in ihrer Wirkung niemals zu unterschätzen.           


Was ist Ihnen Ihre Gesundheit Wert?

Leider werden Heilpraktikerleistungen von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Es besteht aber die Möglichkeit, eine ambulante Zusatzversicherung abzuschließen. Diese zahlt bis zu 80% der            Heilpraktikerleistungen und je nach Paket auch Zuschüsse zu anderen Leistungen wie Zahnersatz und Brillen.

Bei privaten Krankenversicherungen gibt es verschiedene Tarife, die diese Leistungen enthalten.